Unterschriftensammlung bei open Petition erfolgreich abgeschlossen

Vielen Dank an Alle, die unsere Aktion unterstützen und online unterzeichnet haben. Wir haben unser angestrebtes Ziel mit insgesamt 647 Unterschriften erreicht und das Ergebnis dem Tettnangern Bürgermeister Herr Bruno Walter am Mittwoch, den 22.1. beim Technischen Ausschuss überreicht.
Ihr kommt über diesen Link direkt zur Petition:

FÜR EINE SICHERE B467 ALT ZWISCHEN TETTNANG-REUTENEN UND KRESSBRONN-GIESSEN

Auszug einiger Kommentare der Unterzeichner:
  • Die Verbindung wird von mir als Radfahrer regelmäßig genutzt um in den Bereich der Argen zu gelangen. Neben der B31 ist diese die einzige Möglichkeit ohne die Nutzung von Schotterwegen von Westen her dorthin zu gelangen. Ich selbst habe dort schon mehrfach erlebt wie Radfahrer eng überholt wurden oder LKWs (und PKWs sowieso) sich zwischen entgegenkommenden und zu überholenden Fahrrädern durchquetschten. Solche Situationen lösen bei mir den Starken Reiz aus das Geschehene zur Anzeige zu bringen. Warum diese Verbindung nicht endlich führ den KFZ Verkehr gesperrt wird (landwirtschaftlicher Verkehr bis 30 km/h frei) lässt sich für mich nur durch politische Faktoren erklären. Technisch ist die Nicht-Sperrung unverantwortlich.
  • Ich nutze diese Straße regelmäßig und würde mich durch die vorgeschlagenen Änderungen deutlich sicherer fühlen.
  • Ich fahre Täglich mit dem Rad die B467 und mich wundert es nur dass da noch nix passiert ist. Als Vielfahrer mit Rad mit 20.000km im Jahr bin ich froh um jeden Radweg. Ich selber fahre täglich Nonnenhorn Weingarten.
  • Weil mir die Sicherheit von Radfahrern und Fußgängern am Herzen liegt und weil nur durch ein Angebot an sicheren Wegen mehr Menschen zum Umstieg auf das Fahrrad motiviert werden können.
  • Diese Straße weist die gerignsten Steigung unter allen Verbindungen aus dem Argental / Kressbronn nach Tettnang auf; über Iglerberg its es extrem steil, über Tannau nicht viel besser und mit Zwischenabfahrten. Der Autoverkehr auf der nciht sehr breiten und in Teilen unübersichlichen Straße ist für Radfahrer, vor allem bei Dunkelheit, sehr unangenehm. Ein paar Minuten längere Fahrzeit sollte den Autofahrern die SIcherheit der Radler wert sein. Ohne angenehm zu benutzende Radverbindungen wird es nicht möglich sein, den Radverkerhsanteil zu erhöhen. Und wenn das nicht gelingt, werden die Autofahrer für die Verkehrswende (ohne die es keine Energiewende geben wird) an anderer Stelle belastet werden müssen. Verkehrswende und „weiter so“ gehen nicht gleichzeitig!
  • Erhöhung der Sicherheit ohne zusätzliche Baukosten, ohne weiteren Landverbrauch, ohne Eingriff in die Natur. Außerdem zusätzlicher Anreiz das Fahrrad oder minimal motorisierte Zweirad zu benutzen.
  • Ich fühle mich oft bedrängt und gefährdet durch Autos die ungepasst schnell fahren, in jeder Lage überholen und den seitlichen Mindestabstand nicht einhalten. Warum eigentlich müssen auf dieser Straße so viele Autos so schnell fahren?
  • Der generelle Ausbau von Radwegen im Bodenseekreis sollte auch dahingehend voran getrieben werden, dass auch eine direkte Verbindung des Radweges von Tettnang nach Kressbronn ausgebaut werden sollte. Diese Lücke könnte durch die Nebenstrecke zur B 467 geschlossen werden. Momentan ist der Radweg erst ab der Gießenbrücke bis Kressbronn lückenlos erschlossen.
  • Es ist nicht akzeptabel, dass die Schaffung einer sicheren Radverkehrsverbindung, insbesonder auch für Schüler, verhindert wird nur um eine redundante Autoverbindung zu erhalten für die es keinerlei Notwendigkeit gibt.
  • Ich bin Vielradlerin und Wanderin und 2017 als Radlerin auf der B467 alt von einem Autofahrer angefahren worden und habe am eigenen Leib erfahren, wie rücksichtlos und ihrer eigenen vermeintlichen Vorrangigkiet gewiß auf dieser Straße rasen und überholen.
  • Als gebürtiger Tettnanger (Bei Laimnau aufgewachsen) weiß ich um die dortige Problematik, da ich die Straße vor allem früher oft mit dem Rad genutzt habe – als Schüler, später in der Ausbildung, in der Freizeit. Ich denke, hier kann man mit diesem Schritt wirklich etwas Gutes tun.
  • Es gibt derzeit keine ungefährliche Alternative mit dem Rad (auch für Schulkinder) von Gießenbrück nach Tettnang zu fahren.Autofahrer hätten eine Alternative über die Umgehung oder über Tannau. Wer Alternativen zum Auto wünscht ( Stichwort Umweltschutz) sollte auch für die passende Infrastruktur sorgen.
  • Die Verbindung wird von mir als Radfahrer regelmäßig genutzt um in den Bereich der Argen zu gelangen. Neben der B31 ist diese die einzige Möglichkeit ohne die Nutzung von Schotterwegen von Westen her dorthin zu gelangen. Ich selbst habe dort schon mehrfach erlebt wie Radfahrer eng überholt wurden oder LKWs (und PKWs sowieso) sich zwischen entgegenkommenden und zu überholenden Fahrrädern durchquetschten. Solche Situationen lösen bei mir den Starken Reiz aus das Geschehene zur Anzeige zu bringen. Warum diese Verbindung nicht endlich führ den KFZ Verkehr gesperrt wird (landwirtschaftlicher Verkehr bis 30 km/h frei) lässt sich für mich nur durch politische Faktoren erklären. Technisch ist die Nicht-Sperrung unverantwortlich.
  • Weil meine Kinder diese Sache täglich mit dem Fahrrad befahren.